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NACHHALTIGKEITSVERSTÄNDNIS
UNSERE HANDLUNGSFELDER
PEOPLE

Wir haben was für euch: unsere Wertschätzung.

PLANET

Wir haben nochmal nachgezählt: Wir haben nur eine Erde.

PARTNERS

Wir leiten das mal weiter. Mit Kooperationen auf Augenhöhe.

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UNSER NACHHALTIGKEITSVERSTÄNDNISPEOPLEPLANETPARTNERSDOWNLOADFIEGE.COM
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START
3.1
Fokusthema
3.2
Fokusthema
3.3
Fokusthema
Handlungsfeld 3
Partners

Weil die Zukunft schon heute beginnt.

Fokusthemen
3.1 Nachhaltige Unternehmensführung
3.2 Innovation & Kooperation
3.3 Gesellschaftliches Engagement
Handlungsfeld 3
Partners

Wir leiten das mal weiter. Mit Kooperationen auf Augenhöhe.

Fokusthemen
3.1 Nachhaltige Unternehmensführung
3.2 Innovation & Kooperation
3.3 Gesellschaftliches Engagement

Verantwortungsbewusstes Handeln ragt weit über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus. So sorgen wir dafür, dass nicht nur wir uns Jahr für Jahr verbessern.

Wir übernehmen heute schon gesellschaftliche Verantwortung über gesetzliche Anforderungen hinaus und berücksichtigen zugleich die Bedürfnisse all unserer Stakeholder.

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PARTNERS

3.1
3.2
3.3
Nachhaltige Unternehmens-führung
Innovation & Kooperation
Gesellschaftliches Engagement
Wir sind und erhalten ein gesundes Unternehmen mithilfe von nachhaltigen Maßnahmen und
Aktivitäten.
Wir revolutionieren die Branche nachhaltig durch Innovation & Kooperation mit unseren Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern.
Durch die Unterstützung
regionaler Projekte in
Zusammenarbeit mit
Kommunen und
Anwohner:innen sorgen wir für ein lebenswertes und sicheres Umfeld.

Fokusthema

3.1 Nachhaltige Unternehmensführung

Wir arbeiten jeden Tag daran, unser Ziel voranzutreiben. Der Leitfaden für unser Verhalten im Geschäftsalltag ist unser Verhaltenskodex. Dieser stellt sicher, dass wir innerhalb des Unternehmens sowie im Umgang mit Geschäftspartnern und sonstigen Stakeholdern verantwortungsvoll und gesetzeskonform handeln.

Klare Leitlinien geben uns Orientierung und unterstützen dabei, auf allen Ebenen verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen, die nachhaltig wirken. Dafür haben wir seit einigen Jahren verbindliche Verhaltensgrundlagen festgelegt. Unser Verhaltenskodex ist dabei weit mehr als eine bloße Sammlung von Regeln – er dient als wegweisender Leitfaden für faires, verantwortungsvolles und gesetzeskonformes Verhalten. Dieser spiegelt sich auch in unseren folgenden Unternehmensprinzipien wider.

Unsere Prinzipien

Transparenz: Nachvollziehbare Prozesse und klare Entscheidungswege

Nachhaltigkeit: Ressourcenschonendes Handeln als integraler Bestandteil unserer unternehmensweiten Strategie

Unternehmenskultur: Vielfalt, Fairness, Respekt – ohne geht es nicht, ohne wollen wir nicht

Als Familienunternehmen verpflichten wir uns, Menschenrechte zu schützen sowie im Sinne der Umwelt zu handeln.
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Unser Verhaltenskodex ist mehr als ein Regelwerk – er ist unser Leitfaden für faires, verantwortungsbewusstes und rechtmäßiges Handeln. Er bietet allen Mitarbeiter:innen – vom Auszubildenden bis zum Vorstandsmitglied – eine klare Orientierung.

Was bedeutet das konkret? Unser Verhaltenskodex umfasst fünf zentrale Prinzipien, die unser tägliches Miteinander bestimmen.

Gleichbehandlung und Respekt

Sicherheit und Gesundheit

Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Verantwortungsvoller Umgang mit Firmeneigentum

Menschenrechte und soziale Verantwortung

Grundsätzliche Regelungen zu Menschenrechten

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Resolution 217 A (III)) vom 10.12.1948

Den zehn Prinzipien des UN Global Compact vom 25.09.2015

Erklärung der ILO über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit vom 01.06.1998

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen vom 25.09.2015

Die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen von Juni 2014

Das Risikomanagement

Unsere Führungsstruktur und das globale Risikomanagement werden strategisch darauf ausgerichtet, Menschenrechtsverletzungen und umweltbezogene Risiken sowohl innerhalb der Unternehmensgruppe als auch bei unseren Lieferanten frühzeitig zu vermeiden. Wir definieren und implementieren kontinuierlich präventive und abmildernde Maßnahmen, die vom Vorstand überwacht werden. Fachbereiche und beauftragte Personen sind ebenfalls verantwortlich, um sicherzustellen, dass wir auf allen Ebenen Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten in unserer Lieferkette tragen.

Welche Risiken gibt es?

Risiken, die sich aus dem Geschäftsmodell heraus ergeben.

Extern:

Unvorhersehbare Ereignisse
(z.B. Corona-Pandemie oder russischer Angriffskrieg)

Intern:

Leistungswirtschaftliche Risiken (z. B. Ausfall von Kunden, Leerstand, Kostenrisiko durch erhöhten Personal- oder Energieaufwand, Leistungsrisiko z.B. durch Personalausfall und die daraus resultierenden Fristüberschreitungen)

Finanzwirtschaftliche Risiken (z. B. Zinsänderungsrisiko)

IT-Risiken (z.B. Sicherheitsrisiken)

Rechtsstreitigkeiten

Menschenrechtliche Risiken (z.B. Gefährdung durch Verkehr, Lärmemissionen)

Umweltrisiken (z.B. Nutzung nicht nachwachsender Rohstoffe, Zerstörung von Lebensraum, Hoher Energieverbrauch, Flächenversiegelungen)

Wie werden Risiken gemeldet und minimiert?

Niederlassungen und Standorte berichten Risiken quartalsweise

Analyse und Konsolidierung durch zentrales Risikomanagement

Erstellung eines Gruppenberichtes für den Vorstand

Vorstand integriert die Berichte in die Geschäftstätigkeiten

Interne Revision kontrolliert die Abläufe

Es liegt an den verantwortlichen Niederlassungs- und Standortleitungen, Risiken zu identifizieren, Gegenmaßnahmen zu ergreifen und darüber an das zentrale Risikomanagement zu berichten. Das zentrale Risikomanagement aggregiert die Risiken und bewertet sie hinsichtlich ihrer Relevanz und Auswirkung auf unser Unternehmen und informiert den Vorstand.

Risiken aus Standorten, die operative Verluste verursachen, werden im Rahmen eines Action-Tracker-Reportings dargestellt. Auf Basis des Reportings werden Restrukturierungsprogramme erarbeitet und deren Umsetzung engmaschig überwacht. Finanzielle Risiken aus der Zusammenarbeit mit unseren Top-30-Kunden werden im Rahmen eines vierteljährlichen Risikoscreenings erfasst und verglichen. Im Rahmen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) haben bzw. werden wir folgende Maßnahmen ergreifen, um Menschrechtsverletzungen zu vermeiden:

Grundsatzerklärung zur Achtung der Menschenrechte wurde verabschiedet

Risikoanalyse wird jährlich durchgeführt, um potenzielle Menschenrechtsverletzungen zu identifizieren

Risikomanagement-System inklusive Abhilfemaßnahmen wurde eingerichtet

Beschwerdemechanismus wurde eingerichtet, um mögliche Menschenrechtsverletzungen zu melden

Das Risikomanagement-System umfasst interne Kontrollsysteme und vertragliche Absicherungen, um potenzielle Risiken zu minimieren, wohingegen makroökonomische Risiken nur bedingt abgesichert werden können.

Welche Präventionsmaßnahmen gibt es?

Bewertung und Steuerung der Risiken durch die Organe der Verwaltung, Geschäftsführung oder Aufsicht.

Auf Basis ihrer Deckungsbeitrag 5-(Brutto)Wirkung und Eintrittswahrscheinlichkeit

Vierteljährliches Screening der Kunden, welches das Risiko und die Auswahlwahrscheinlichkeiten der Top-30-Kundenbeziehungen misst

Zentrale Steuerungssysteme

Welche Abhilfemaßnahmen gibt es?

Restrukturierungsbereich (Action Tracker) kümmert sich um eingetretene Risiken

Welche Risiken birgt die Nachhaltigkeit?

Oder anders: Welche Risiken drohen, wenn wir den Nachhaltigkeitsgedanken vernachlässigen? Denn auch die Gesetze erhöhen aktuell die Anforderungen für die Unternehmen. Zudem beschäftigen sich viele unserer Stakeholder intensiv mit dem
Thema Nachhaltigkeit. Die Nicht-Berücksichtigung könnte schwere Folgen haben:

1. Reputationsrisiko

Hohe Relevanz auf Stakeholderlevel

Schwaches Rating senkt Attraktivität

Verluste von Kunden und Kolleg:innen drohen

2. Preis- und Kostenrisiko

Gesetzliche Vorgaben bzgl. der CO2-Kosten und der Emissionsgrenzen lassen Rohstoff- und Energiepreise steigen

Nachhaltigkeitsmaßnahmen sind eine kostenintensive Investition

3. Gesetzliche Risiken

Hohe Strafzahlungen möglich, falls strengere Gesetze folgen, die nicht eingehalten werden

4. Kontrahierungsrisiken

Nachhaltigkeitskriterien werden zunehmend Gegenstand von Vertragsverhandlungen

Nachhaltigkeitsanforderungen können Vertragsabschlüsse erschweren oder hinauszögern

Und welche Chancen?

‍1. Transparenz

Transparenz in der Wertschöpfungskette durch integrierte Lieferantenselbstauskunft (Umwelt und Sozialaspekte)

2. Förderung strategischer Partnerschaften

Alternative Antriebe, Kostenteilung, Etablierung nachhaltiger Logistikzentren, Emissionstracking

3. Vorreiterrolle

Gewinnung neuer Kunden und somit Steigerung des Gewinns

Fokusthema

3.2 Innovation & Kooperation

Weil wir die Branche stetig revolutionieren.

Stillstand und Innovation schließen sich aus.

Neue Technologien, intelligente Prozesse und nachhaltige Lösungen sind deshalb Teil unserer täglichen Arbeit. Schließlich lebt Logistik als Branche erst recht von der Bewegung.

Warum allein daran arbeiten, wenn wir alle das gleiche Ziel haben? Starke Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette
ermöglichen effiziente, resiliente und zukunftsfähige Logistiklösungen. So entstehen Mehrwerte, die über einzelne Projekte hinausgehen und die Branche insgesamt voranbringen.‍







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Investitionen in Kreislaufwirtschaft

Auf der Suche nach weiteren Kooperationspartnern sind wir mit einer Beteiligung bei Resourcly eingestiegen.

Mit dem Mannheimer Start-up treiben wir zirkuläre Industrieprozesse gezielt voran. In vielen Unternehmen lagern Bauteile und Materialien im Wert von Milliarden Euro ungenutzt in Hallen. Oft, weil Daten isoliert sind und Transparenz fehlt. Genau hier setzt Resourcly an.

Die KI-basierte Plattform analysiert technische Informationen, erkennt Duplikate und macht Wiederverwendungspotenziale sichtbar. So werden bestehende Bestände intelligent genutzt, statt neue Materialien zu beschaffen.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit greifen dabei ineinander:
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Höhere Ressourceneffizienz durch weniger Verschrottung

Reduktion von CO2e-Emissionen durch Wiederverwendung und Bestandsoptimierung

Resilientere Lieferketten bei Engpässen

Wirtschaftliche Effekte durch Kostenersparnis und Effizienzgewinne
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Investitionen in einen grünen Energiespeicher


Mit unserer Investition in das Aachener Cleantech-Start-up
Voltfang stärken wir den Einsatz grüner Batteriespeichertechnologien in der Logistik. Das 2020 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden europäischen Anbietern von Batteriespeicherlösungen für Industrie, Gewerbe und Netzanwendungen.

Solche Großspeicher:
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Erhöhen die Energieeffizienz

Optimieren den Eigenverbrauch

Senken Kosten

Senken CO2e-Emissionen

Investitionen in KI und Robotik

Die Themen Künstliche Intelligenz und Robotik wurden 2025 noch stärker in den Fokus genommen.

Ziel ist eine Logistik, die effizienter, resilienter und nachhaltiger funktioniert. Wenn uns Technik unterstützen kann, und dabei den nachhaltigen Zielen und auch den Kompetenzen unserer Mitarbeiter:innen nicht in die Quere kommt, steht dieser Hilfe nichts im Wege.

Wie uns KI hilft:
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Leistungsfähige Automatisierungslösungen

KI-gestützte Antworten auf den Arbeitskräftemangel

Praxisnahe Anwendungen für eine zukunftssichere Logistik

Kreative Ansätze und neue Ideen als Schlüssel für mehr Nachhaltigkeit.

Unser Verständnis
Was zeichnet den Bereich Venture aus?

Innovation ist eine unserer fünf strategischen Säulen, die dazu beiträgt

unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern

das langfristige Wirtschaftswachstum zu unterstützen

und neue Arbeitsplätze zu schaffen

Um dies zu erreichen, kooperieren wir mit unseren Stakeholdern entlang der Wertschöpfungskette, um nicht nur uns, sondern die gesamte Branche nachhaltig zu revolutionieren.

Mit FIEGE Ventures unterstützen wir LogTech-Gründer: innen und ihre Teams dabei, innovative Ideen in marktfähige Lösungen zu überführen. Um Innovationsaktivitäten zu bündeln und klarer zu positionieren, wurden die Bereiche F-LOG, XPRESS und Group Ventures im Jahr 2025 zu einem gemeinsamen Team Ventures zusammengeführt. Ziel dieser Neuausrichtung ist eine stärkere Sichtbarkeit im Venture-Umfeld, eine klarere Positionierung und eine enge Zusammenarbeit mit Start- ups und Co-Investor:innen.

FIEGE Faro | Nachhaltiges Ökologistik® Leuchtturmprojekt

FIEGE Faro ist ein Pilotprojekt, das bereits im Bau Umweltbelastungen weitestgehend vermeiden und während des Betriebs eine positive Klimabilanz haben wird. Das Immobilienprojekt zeigt die Möglichkeiten von nachhaltigem Bauen auf und trägt dazu bei, die Klimaziele zu erreichen sowie die Trendwende im Bau voranzutreiben.

„Mit dem Projekt Faro zeigen wir, dass wir in Zukunft von Beginn an Nachhaltigkeit in unsere Bauvorhaben implementieren, um als positives Beispiel voranzugehen.“

Felix & Jens Fiege
Projektziele

Klimapositiver Betrieb

Möglichst geringe Umweltbelastung durch den Bau

Ökologisches und soziales Leuchtturmprojekt

Baustart zum 150-jährigen Firmenjubiläum Ende 2023

Förderung strategischer Partnerschaften

Fokusthema

3.3 Gesellschaftliches Engagement

Weil wir etwas zurückgeben wollen.

Gesellschaftliches Engagement heißt für uns: mit Gemeinden, Anwohner:innen, Initiativen und Vereinen zusammen zu arbeiten, um sicherzustellen, dass unsere Geschäftstätigkeiten eine sichere & lebenswerte Umgebung in unserer Region bieten.

Josef Fiege Stiftung

Seit 1998 fördern wir gemeinnützige Organisationen als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung.

Ziele der Josef Fiege Stiftung

Ausblick

Mit innovativen Partnern die Zukunft der Logistik vorantreiben

Die Transparenz und Vergleichbarkeitnachhaltigkeitsrelevanter Kennzahlen innerhalb der Logistikbranche kontinuierlich verbessern.

Ausrollen des OpEx Process Kits auf alle FIEGE Standorte zur Erreichung von langfristiger Effizienzsteigerung und Kostenreduktion

kann raus

Ehrenamtliches Engagement der Kolleg:innen stärker fördern und Projekte begleiten

Handlungsfeld 3

Weitere relevante Themen

Digitale Ethik

Digitale Technologien und Künstliche Intelligenz bieten große Chancen und einen echten Mehrwert. Ein verantwortungsbewusster Umgang, eine ethische KI-Nutzung und höchste Sicherheitsstandards sind jedoch unerlässlich, um Gefahren zu vermeiden.

Transparente Lieferkette

Nachhaltigkeit, Fairness und Ressourcenschonung müssen um jeden Preis berücksichtigt werden. Das stellt unsere verbindliche Einkaufsrichtlinie jederzeit sicher.
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Wir sichern unsere Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette durch:
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Regelmäßige Risikoanalysen

Ein KI-basiertes Screening-Tool

Die systematische Überwachung von Lieferantenmaßnahmen

Verlässliche Partnerschaften

Unser Anspruch ist es, die Erwartungen unserer Kunden dauerhaft zu erfüllen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Verlässlichkeit ist deshalb nicht verhandelbar.

Offene Zusammenarbeit, Vertrauen, Flexibilität und Innovationskraft sind entscheidend, um komplexe Herausforderungen gemeinsam zu meistern.
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Niemand erwartet so viel von uns, wie wir selbst. Gleichzeitig aber ist es deshalb wichtig, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die ähnliche Werte vertreten. Zahlreiche langjährige Kooperationen mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zeigen, dass dieser Ansatz funktioniert. Sie verdeutlichen unsere Vielseitigkeit und Innovationskraft. Für das große und letztlich wichtigste Ziel: Effizienter, aber vor allem nachhaltiger wirtschaften. Jetzt und in Zukunft.

FIEGE Nachhaltigkeitsbericht 2025

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